Traumberuf Erzieherin

 

Die Ausbildung an der Mathild-Planck-Schule Lörrach.

 

Von unseren Schülern produziert.

 

Zum Imagefilm der Fachschule für Sozialpädagogik.

 


 

 

Mathilde-Planck-Schule Lörrach ist beim Känguru der Mathematik dabei

 

am 21. März 2019

 

Känguru der Mathematik – das ist

 

 

ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in fast 80 Ländern weltweit  

ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird

eine Veranstaltung, die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll

ein Einzelwettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 9/10 und 11–13 zu lösen sind

ein Wettbewerb mit großen Teilnehmerzahlen: in Deutschland sind sie von 184 im Jahr 1995 auf knapp 911.000 im Jahr 2018 gestiegen.


 

 

Talent im Land – Stipendum für unsere Schülerin Logitha Annalingam


In Deutschland hängt der Bildungserfolg junger Menschen noch viel zu häufig von der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Eltern ab. Dabei ist gerade für Jugendliche aus benachteiligten Familien Bildung der Schlüssel zu einer selbstbestimmten und erfolgreichen Zukunft.


Das Stipendienprogramm Talent im Land unterstützt begabte Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg, die aufgrund ihrer sozialen Herkunft Hürden zu überwinden haben, auf ihrem Weg zum Abitur oder zur Fachhochschulreife. Finanzielle Förderung, ein begleitendes Seminarprogramm und individuelle Beratung helfen den Jugendlichen dabei, die eigenen Begabungen zu entfalten und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Mit Talent im Land setzen sich die Robert-Bosch-Stiftung und die Baden-Württemberg-Stiftung seit 2003 für gerechte Bildungschancen begabter Schülerinnen und Schüler ein. Über 550 Alumni stehen mit ihrer persönlichen Entwicklung für den Erfolg des Programms. (Quelle: www.talentimland.de)


Unsere Schülerin Logitha Annalingam besucht seit September 2017 das Sozialwissenschaftliche Gymnasium unserer Schule. Bemerkenswert ist, dass Logitha erst seit acht Jahren Deutsch lernt, aber dennoch den Oberstufenunterricht besuchen kann und dort viel Lernwillen zeigt. Eine besondere Herausforderung, die sie gut meistert, sind die langen Texte, die vor allem im Hauptfach Pädagogik/Psychologie verfasst werden müssen.
Logithas Bereitschaft, sich neuen Dingen gegenüber zu öffnen, zeigt sich auch in ihrer Freizeit. Sie engagiert sich für den Freundeskreis Asyl Rheinfelden. Ihre Aufgaben sind z. B. die Erarbeitung von Übersetzungen von Tamil ins Deutsche, das Vorbereiten von Festen, die Organisation von Ausflügen und die Übernahme von Patenschaften. Die Erfüllung von verantwortungsvollen Aufgaben wie diesen neben den steigenden schulischen Belastungen sind bemerkenswert. Darüber hinaus arbeitet Logitha am Projekt „Gesichter der Flucht“ mit. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.gesichter-der-flucht.info


Neben ihrem sozialen Engagement widmet sich Logitha in ihrer freien Zeit der Kunst. Sie interessiert sich für Fotografie und besonders Acrylmalerei und besucht regelmäßig einen Kunstkurs. Diese außergewöhnlich vielseitige Motivation, Leistungsbereitschaft und Zielstrebigkeit wurde mit einem Stipendium von Talent im Land belohnt. Hierfür musste Logitha sich in einem persönlichen Gespräch mit einer Jury behaupten und bekommt nun seit Beginn des Schuljahres 2018/19 ein monatliches Stipendium, persönliche Beratung sowie Stipendiatentreffen, Seminare und weitere Bildungsangebote. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Bedarf Mittel für Nachhilfe in den Hauptfächern, Zuschüssen zu Klassenfahrten und zum Kauf eines Computers zu bekommen.


Im Rahmen einer Festverantaltung am 14.11.2018 in Stuttgart wurden insgesamt 51 neue Stipendiaten in das Programm aufgenommen.


Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen Logitha weiterhin alles Gute!

 

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Übergabe des Kofrány Preises



 

Unser Bild zeigt Herrn Jastram von der AOK bei der Übergabe an Aulona Sahiti.

Der Preis wird für ausgezeichnete Leistungen im Fach Ernährungslehre mit Chemie vergeben.

Bei der Preisübergabe war auch Liesel Kiefer anwesend, die die Schülerin in diesem Fach unterrichtet hat.

 


 

95 Schülerinnen und Schüler der Mathilde-Planck-Schule Lörrach haben ihr Abitur bestanden

 
Bei strahlendem Sonnenschein ließen am Samstag, 7.7.2018, 95 Abiturientinnen und Abiturienten der Mathilde-Planck-Schule Lörrach zum Auftakt ihres Abiballs bunte Luftballons vor der Wiesentalhalle in Zell in den Himmel steigen, anschließend wurde mit Familien, Freunden, Lehrerinnen und Lehrern gefeiert. Den Abend moderierten Katharina Kolchev und Aiman Shoble sowie Christine Bierer und Elena Klein.
 
Schulleiterin Monika Mareis gratulierte den Schülerinnen und Schülern herzlich zur bestandenen Abiturprüfung und machte noch einmal bewusst, dass das Abitur der höchste zu erreichende schulische Bildungsabschluss in Deutschland sei und die Schülerinnen und Schüler stolz sein könnten, diesen erreicht zu haben. Anschließend bezog sie sich in ihrer Rede auf das Thema Wasser, zu dem die Schülerinnen und Schüler zwei Wochen zuvor den Abistreich auf dem Schulhof gestalteten. Anhand verschiedener Sprichworte und Redewendungen hob sie die Bedeutung des Wassers hervor, das für die Existenz der Erde enorme Bedeutung hat und abseits von unseren Breitengraden oft keine Selbstverständlichkeit sei. Zum Schluss wünschte sie, dass jede Schülerin und jeder Schüler den richtigen Anschluss finde, der mit den in der Schule erworbenen Kompetenzen sicher gut zu meistern und beruflich sowie privat hoffentlich mehr als ein „über Wasser halten“ sei. Auch der Abteilungsleiter des beruflichen Gymnasiums Friedrich Suderland betonte die guten Prüfungsergebnisse und gratulierte den Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur und ihren hervorragenden Leistungen. Mit dem Wunsch, einen Lebensweg zu finden, der die Schüler persönlich glücklich mache, aber auch erlaube, zum Glück anderer beizutragen, endete die Ansprache, die nahtlos in die Übergabe der Zeugnisse überging.
 
Ein Lob für die Note 2,0 oder besser erhielten: Robin Pude, Isabel Krauß, Mehmet Savsa, Franziska Siebold, Natalie Ewald, Teresa Paraiso, Lea Moser, Rebekka Häfele, Natascha Engesser, Janis Huber, Nicole Fischer, Milada Mergel, Aulona Sahiti und Julia Wettstein. Einen Preis für die Note 1,5 oder besser im Abitur erhielten: Christine Susanne Bierer, Isabel Brunner, Anna Riehle, Elena Sofia Klein und Joana Lutz.
 
 
Der Scheffelpreis für den besten Abiturienten im Fach Deutsch sowie den Sprachpreis der Volksbank Dreiländereck für ausgezeichnete Leistungen in den Fächern Englisch und Spanisch ging an Joana Sam Lutz. Elena Klein erhielt den MTZ®-Bio-Pro-Schülerpreis für das beste Abitur im Profilfach Biotechnologie sowie die Alfred-Maul-Medaille für herausragende Leistungen im Fach Sport. Der Preis der Deutschen Mathematiker Vereinigung für exzellente Leistungen im Abiturfach Mathematik sowie der Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für besondere Leistungen im Fach Physik wurde an Janis Huber vergeben. Aulona Sahiti erhielt den Kofrányi-Preis der AOK für das beste Abitur im Profilfach Ernährungslehre mit Chemie. Die beiden DLG-Gutscheine für erfolgreiche Schülerinnen und Schüler im Profilfach Ernährungslehre mit Chemie gingen an Milada Mergel und Janis Huber. Anna Riehle wurde mit dem Preis der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden für ausgezeichnete Leistungen im Profilfach Pädagogik und Psychologie geehrt. Für ein Stipendium von e-follows.net (Note 1,5 oder besser) wurden Joana Lutz, Elena Klein, Anna Riehle, Isabel Brunner und Christine Bierer vorgeschlagen. Für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes werden die beiden Jahrgangsbesten Joana Lutz (1,2) und Elena Klein (1,3) vorgeschlagen.
 
Nach der feierlichen Zeugnisübergabe und der Verleihung der Preise für außerordentlich gute Leistungen übernahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen das Wort und bedankten und verabschiedeten sich offiziell von allen anwesenden Fachlehrerinnen und -lehrern mit kleinen Geschenken. Anschließend mussten einige Lehrkräfte unter Moderation von Christine Bierer und Elena Klein bei verschiedenen Spielen kreativer und sportlicher Art gegeneinander antreten. Auch wurde mit verschiedenen aufwändig gestalteten Filmbeiträgen ein heiterer Rückblick auf die Schulzeit sowie auf die letzten Monate vor dem Abitur gegeben und Isabel Brunner und Joana Lutz verabschiedeten sich mit einer Rede von der Schulzeit. Nachdem auch die Fußballergebnisse des WM-Halbfinalspiels durchgegeben worden waren, hatten einige Schülerinnen zum Abschluss ein Überraschungsvideo vorbereitet, in denen Lehrerinnen und Lehrer den Abiturientinnen und Abiturienten gute Wünsche für die Zukunft mitteilten; so klang der Abend kurz vor Mitternacht fröhlich aus.
 
Das Abitur an den unterschiedlichen Gymnasien bestanden haben die folgenden Schülerinnen und Schüler:
 
Biotechnologisches Gymnasium:
Daniela Amzovic (Rheinfelden), Christine Susanne Bierer (Kandern), Joshua Blum (Steinen), Vanessa Maria Boeck (Weil am Rhein), Darlene Ingrid Ilka Cherri (Schwörstadt), Sara Sofia Cruz De Paola (Lörrach), Thi Ngoc Linh Dinh (Weil am Rhein), Svetlana Hauser (Schopfheim), Saray-Lien Keser (Huningue/F), Jasmin Tamara Kitzol (Lörrach), Elena Sofia Klein (Wittlingen), Roman Kovalenko (Lörrach), Emira Metaj (Rheinfelden), Kathrin Marie Mizak (Rheinfelden), Diana Noorshams (Weil am Rhein), Teresa Paraiso (Efringen-Kirchen), Robin Alexander Pude (Lörrach), Ariane Reiniger (Wehr), Marius Ruf (Lörrach), Alicia Sabina Schoch (Lörrach), Elisabeth Schreiner (Lörrach), Maja Stankovic (Lörrach), Sean Trumpf (Lörrach), Walliser Andreas (Weil am Rhein)
 
Ernährungswissenschaftliches Gymnasium:
Blenda Ajvazi (Weil am Rhein), Karolina Barucka (Rheinfelden), Ciro Dümmler (Lörrach), Yaren Egin (Weil am Rhein), Nicole Fischer (Weil am Rhein), Michelle Gebhart (Steinen), Stephanie Nathalie Hemberger (Weil am Rhein), Janis Huber (Inzlingen), Anna Lena Kehr (Lörrach), Rosa Sophie Köhnlein (Weil am Rhein), William Lafoux (Weil am Rhein), Andrijan Matosevic (Lörrach), Zoe Mehlin (Weil am Rhein), Milada Mergel (Lörrach), Ines Nahia (Rheinfelden), Aulona Sahiti (Rheinfelden), Mehmet Savsa (Grenzach-Wyhlen), Samira Schmidt (Steinen), Aiman Shoble (Rheinfelden), Laura Timea Siethoff (Binzen)
 
Sozialwissenschaftliches Gymnasium:
Marie Amrein (Kandern), Madeleine Geraldine Bach (Weil am Rhein), Vivien Bakker (Schopfheim), Kristina Birkner (Lörrach), Julia Elena Borchardt (Lörrach), Isabel Petra Brunner (Rheinfelden), Fabian Buchholz (Lörrach), Stefanie Büsing (Rheinfelden), Rahel Eckert (Efringen-Kirchen), Moritz Eigel (Lörrach), Natascha Engesser (Schönau im Schwarzwald), Natalie Ewald (Lörrach), Lisa Faller (Zell im Wiesental), Marco Fritzsche (Schopfheim), Susie Golubowski (Grenzach-Wyhlen), Maya Grether (Schopfheim), Rebekka Häfele (Lörrach), Sarah Halfmann (Schopfheim), Maximilian Haug (Eimeldingen), Marcel Hunsinger (Hasel), Susanna Kessler (Steinen), Selin Xenia Kilic (Weil am Rhein), Natalie Kireew (Lörrach), Sophia Daniela Knispel (Rheinfelden), Katharina Kolchev (Lörrach), Festina Krasniqi (Weil am Rhein), Isabel Marie Krauß (Lörrach), Tanja Marion Kuno (Efringen-Kirchen), Celine Marianne Kunzweiler (Weil am Rhein), Joana Sam Lutz (Rheinfelden), Michelle Manthei (Binzen), Julia Meyer (Steinen), Lea Sophie Moser (Weil am Rhein), Rebecca Samaya Nadolny (Schopfheim), Vanessa Rank (Hasel), Anna Elsa Riehle (Weil am Rhein), Lea-Mara Romeike (Rheinfelden), Elisabeth Theresa Schiffner (Maulburg), Patrizia Manuela Schmidt (Rheinfelden), Anne Senn (Lörrach), Franziska Maria Siebold (Inzlingen), Carolin Steinhäuser (Weil am Rhein), Michelle Stippich (Rheinfelden), Kira Lore Wasmer (Schopfheim), Lilly Marie Weber (Lörrach), Julia Maria Wettstein (Rheinfelden), Joshua Wiewinner (Weil am Rhein), Leandra Zens (Inzlingen)
 
 
 

Josha Frey betont die Bedeutung des Europarats im beruflichen Gymnasium

 

Rund um die Gedenktage von Europarat und Europäischer Union wird seit vielen Jahren eine bundesweite Europawoche im Mai in den Schulen durchgeführt. Der 5. Mai erinnert an die Gründung des Europarates mit Unterzeichnung Zehnmächtepaktes am 5. Mai 1949 in London. Der Europarat ist damit die älteste originär politische Organisation Europas, deren Ziel die Entwicklung gemeinsamer demokratischer Prinzipien ist. Seit 1964 wird zur Erinnerung an den Gründungstag ein Europatag begangen. Deutschland ist seit 1951 Mitglied im Europarat. Seit 2007 findet auch jedes Jahr im Frühjahr der EU-Projekttag an Schulen statt, an dem Politikerinnen und Politiker mit Schülerinnen und Schülern über die EU diskutieren.


Auch in diesem Jahr ließ Josha Frey, MdL, Europapolitischer Sprecher und Suchtpolitischer Sprecher der Grünen, es sich nicht nehmen, sich den Fragen von Schülerinnen und Schüler zu stellen. Er vertritt seit 2016 das Land Baden-Württemberg im Kongress des Europarats. In dieser Funktion besuchte er zwei Klassen des beruflichen Gymnasiums in der Mathilde-Planck-Schule in Lörrach.


Dort wurde er von Rektorin Monika Mareis und Fachlehrerin Anita Firner begrüßt und den Schülerinnen und Schülern vorgestellt. Die gut vorbereiteten Klassen konnten dabei zum Beispiel den Unterschied zwischen „Europarat“ und „Europäischem Rat“ kennenlernen, aber auch Details aus dem Leben eines Abgeordneten.


Besonderes Interesse fand bei den Schülerinnen und Schülern der Widerspruch in der aktuellen Behandlung von Flüchtlingen in Deutschland, wo doch Deutschland Unterzeichner der Europäischen Menschenrechtscharta ist, und dennoch Menschen in Krisengebiete, wie Afghanistan abschiebe.


Die friedensstiftende Rolle der Europäischen Integration im Rahmen der Europäischen Union hob der Lörracher Wahlkreisabgeordnete hervor, da wir nach drei Kriegen mit Frankreich nun über 70 Jahre friedlich mit unserem Nachbarn zusammenleben – das habe es die letzten 200 Jahre nicht gegeben.


„Viele junge Menschen kennen die Zeit der Grenzkontrollen, der Roaminggebühren und der Zölle nicht mehr, weshalb es besonders wichtig ist, in den Schulen auf die Errungenschaften der Europäischen Union hinzuweisen,“ ist der Abgeordnete Josha Frey überzeugt.

 

 

A. Firner, J. Frey, M. Mareis

 

 


 

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